EU, Griechenland

 

. Am 16. September 2016 hat das griechische Parlament ein Brüsseler Gesetz durchgewunken, geschrieben in englischer Sprache (nicht ins Griechische übersetzt!), 7500 Seiten. Das Parlament konnte es nicht lesen, aus Zeitgründen und wegen der Sprache. Und selbst wenn sie es gelesen hätten, hätten sie es schnell und ohne Diskussion absegnen müssen. Das Gesetz überträgt im Grunde alle öffentlichen Vermögen an den „Europäischen Stabilitätsmechanismus“ (ESM) und das für 99 Jahre, darunter die Infrastruktur, Häfen und Flughäfen, öffentliche Strände, natürliche Ressourcen – was auch immer.

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Erdöl und Erdgas: Geht's ins Griechenland um etwas ganz anderes?

Die wirtschaftspolitische Handelsorganisation Scandic Org bestehend aus sieben nordeuropäischen Staaten (Schweden, Norwegen, Dänemark, Island, Estland, Lettland und Litauen) soll Griechenland  einen Kredit mit einer Laufzeit von fünf Jahren über 250 Milliarden angeboten haben. Das berichtet ein Internetblog, der sich selbst wiederum auf den griechischen Blog Greekcitizen und Fernsehsendungen beruft.

Geschehen sein soll das am Beginn der Krise, bevor die Maßnahmen der Troika aus EU, IWF und EZB griffen, die nicht wenige als gezieltes Kaputtsparen der griechischen Wirtschaft auffassen. Als Gegenleistung habe Scandic Org für fünf Jahre Exklusivrechte für das Gas- und Ölvorkommen auf griechischem Boden gefordert, Gewinne sollten 80 zu 20 geteilt werden - und 90 Prozent der eingesetzten Arbeiter sollten Griechen sein.

Scandic Oil soll darauf nie eine Reaktion der griechischen Regierung erhalten haben - nur eine Antwort aus der USA und Israel sei irgendwann gekommen, das man sich des Themas schon angenommen habe und jeder weiterer Versuch griechisches Gas zu bekommen nutzlos sei................... Quelle und mehr: http://bit.ly/p9QSDC

 

Säbelrasseln im östlichen Mittelmeer: Droht Krieg zwischen Griechenland und der Türkei?

Bricht jetzt auseinander, was nicht zusammengehört? Und zwar nicht nur in der Euro-Zone? Auch in der NATO läuten zwischen Griechenland und der Türkei auf einmal alle Alarmglocken. Die Türkei entsendet (von der Weltöffentlichkeit weitgehend unbemerkt) gerade Kriegsschiffe, weil sich Athen und Ankara um gewaltige Rohstoffvorkommen auf dem Meeresgrund streiten.

Quelle und mehr: http://bit.ly/nD71oi

 

Griechenland will Öl-Förderung ausbauen

Bei den Öl-Firmen in Griechenland ist von der Krise wenig zu merken: Um von den hohen Marktpreisen zu profitieren, will das griechische Unternehmen Energean nach neuen Quellen im Land suchen. Das Potenzial ist groß.

„Griechenland ist reich an Bodenschätzen“, sagt Rigas. Erschlossen sind die Vorkommen aber kaum. Zwar wurde früher Erdöl in dem Land gefördert, die Produktion war in den vergangenen Jahren aber weitgehend zum Erliegen gekommen.

Aber nicht nur hier ging der frühere Investment-Banker in die Offensive, seine Firma expandierte über die Grenzen hinweg. Energean betreibt inzwischen Förderanlagen in Ägypten, geplant ist der Einstieg in weiteren Ländern Nordafrikas.

 

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Staatsverschuldung von Griechenland 2013
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