Diverses rund um die Beamten

56.000 Stellen mehr im öffentlichen Dienst seit 2004

  Artikel mehr Kosten pro Jahr !

in Prozent

Beamte   Summierung
2005 20.Dez.05 250.000.000 2,70 500t   250.000.000
2006 07.12.2006 231.000.000 2,35 450t   481.000.000
2007 02.12.2007 270.000.000 2,70 400t   751.000.000
2008 10.12.2008 376.000.000 3,55 350t   1.127.000.000
2009 10.12.2009 111.000.000 0,90 350t   1.238.000.000
2010 28.10.2010 115.000.000 1,03 350t   1.353.000.000
2011 05.12.2011 277.000.000 2,95 220t   1.630.000.000
2012           1.630.000.000

 

Berechnung ab 2005 für 06 weg nun auf 1,63 Milliarden ab 2012 !         Beamte  exkl. Auslagerungen

Österreich topt hier ebenso die Griechen, denn neben den Beamten kommen Magistrat bzw Vertrags-bedienstete hinzu so das sich die Mehrausgaben auf über 3,2 Millarden im Jahr erhöhten.

  

 

Beamte kosten uns jährlich 28 Milliarden Euro

Außerordentlich zurückhaltend sind die zuständigen Ministerien und Behörden mit der Veröffentlichung der Gesamtzahl sämtlicher Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst des Bundes, der Länder und Gemeinden und allen ausgelagerten behördlichen Einrichtungen. Die Diskretion mag einen Grund haben, denn immerhin sind 487.000 Vollzeitkräfte in diesem Sektor beschäftigt. Die volkswirtschaftlichen Gesamtkosten machen rund 28 Milliarden Euro im Jahr aus. 

Die Beamtenquote ist sogar höher als in Griechenland !
laut OECD- Studie 2009 noch 12,9 Prozent – der Griechenlands 12,6 Prozent.

Quelle

Jeden Tag 5400 Beamte in Wien krank !
Im Schnitt ist jeder der 65.000 Bediensteten in Wien 20,4 Tage pro Jahr krank, ein Otto-Normal-Arbeitnehmer nur 12,5. SPÖ: „Sind unterschiedliche Berechnungsmethoden“, ÖVP: „Einsparpotenzial von 130 Millionen Euro jährlich“.
Während sich Österreichs Arbeitnehmer (nach ASVG) laut Statistik Austria 12,5 Tage krankmelden, bleiben Mitarbeiter der Stadt 20,4 Tage aus gesundheitlichen Gründen der Arbeit fern.

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Beamtengehälter fressen den Staat auf 

Mitten in die heiße Polit- Debatte um eine mögliche Nulllohnrunde für Beamte platzt jetzt eine IHS- Studie im Nachrichtenmagazin "Format", wonach die Gefahr besteht, dass die Beamtengehälter in ein paar Jahren den Staat "auffressen" könnten.Dazu heißt es, dass Beamten deshalb Gehaltskürzungen zugemutet werden könnten. Begründet wird der Vorschlag vom Institut für Höhere Studien mit kräftigen Erhöhungen der Beamtengehälter seit dem Jahr 2000. Seit damals sind die Bezüge im öffentlichen Dienst um 38% gestiegen, bei Arbeitern und Angestellten betrugen die Steigerungen 10 bzw. 20 Prozent. 
Geht es mit den Erhöhungen bei den Beamten so weiter, dann werden die Ausgaben für Gehälter und Pensionen der Staatsdiener bis 2013 um weitere fünf auf 30 Milliarden Euro im Jahr ansteigen. Mit ein Grund für die hohen Kosten ist, dass die Durchschnittseinkommen von Beamten schon jetzt fast doppelt so hoch sind wie in der Privatwirtschaft.

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Dies ist eine Frechheit ! Der Staat hat den Beamten nicht nur die Inflation abgegolten sondern auch noch  indirekt das Einkommen erhöht.

Bedienstete wollen keinen anderen Arbeitsplatz
Freilich ist auch die Flexibilität der Bediensteten eingeschränkt. Eine Befragung des Rechnungshofs im Vorjahr ergab, dass 48 Prozent nicht bereit waren, den Arbeitsort innerhalb des Verteidigungsressorts zu wechseln. Etwas mehr als die Hälfte der Bediensteten kann sich zudem keinen Arbeitsplatz in einem anderen Bereich des öffentlichen Dienstes vorstellen. Für gerade einmal sechs Prozent ist es denkbar, in die Privatwirtschaft zu wechseln.

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Anmerkung: Ja haben die Herrschaften nicht verstanden  die Zeichen der Zeit ? Solche persönlichen Animositäten sind fehl am Platz. Die Beamten runieren den Staat.

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