#metoo

Also "cui bono" für #metoo:
Eine Theorie erschließt sich mir klar und deutlich. #metoo wird eben von all den linken Gutmenschen (übrigens nicht nur von den weiblichen) deshalb jetzt so hypertroph und hysterisch vorgetragen, weil langsam erkennbar wird, dass die uneingeschränkte Vorherrschaft des Tugendterrors der "Political Correctness" allmählich seine Macht und seinen Glanz verliert.

Dass nunmehr auch die dümmsten Bürger außerhalb und innerhalb unseres Landes langsam erkennen, dass die ständigen Manipulationen und Beschönigungen, ja sogar das Leugnen der linkspopulistischen Mainstreammedien hinsichtlich der gewaltigen muslimischen Migrationsprobleme so nicht mehr bei der Bevölkerung überzeugen können. Die zahllosen täglichen "Einzelfälle" sexueller Belästigung und Vergewaltigung mit allfälliger anschließender Messerung durch "Menschen mit südlichem Teint" lassen sich nun nicht mehr so leicht wegdiskutieren, daher wählt man eine neue Strategie:
Man versucht den "Weißen Mann" allgemein als Sexungeheuer zu brandmarken, um damit von den Nafris und Co. ablenken zu können!!! Nach dem Motto: "Regt euch nicht auf, unsere Männer sind um nichts besser!" Ein durchaus durchschaubares Manöver!
So nicht! Das lasse ich mir, der nie eine Frau je unsittlich berührt hat, nicht pauschal von diesen linkspopulistischen Manipulanten unterstellen!
Alle anderen Begründungen als die oben angeführte machen für mich keinen Sinn.

 

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Der Großinquisitor wird zu Tartuffe

 

Peter Pilz hat sich jahrzehntelang wie ein Großinquisitor aufgeführt. Jetzt ist er selbst Opfer der Großinquisition Political Correctness geworden, weil er sich Frauen gegenüber schlecht benommen hat. Was ringt einem das ab – von einem Homerischen Gelächter einmal abgesehen?
Literarisch gibt es von Tartuffe bis zum Richter im Zerbrochenen Krug zahllose Vorbilder, an die das Grüne Urgestein erinnert. Pilz hat ja mit ständigem Ausdruck höchster Empörung allwöchentlich behauptet, den jeweils größten Skandal der Republik aufgedeckt zu haben. Er hat ständig Strafanzeigen eingebracht, die dann fast alle mit Einstellung geendet haben. Er hat allein mit seinen ständigen ergebnislosen U-Ausschüssen zum Eurofighterkauf die Republik Millionen gekostet.
Österreichs Politik verliert mit seinem Abgang also überhaupt nichts als einen ständigen Stänkerer und Betroffenheitsheuchler. Sein einzig bleibender Verdienst wird wohl die Zerstörung der Grünpartei sein, die sich freilich durch zahllose andere unappetitliche Affären auch ganz ohne Pilz selbst zerstört hätte. Die aber aus Rache für die eigene Zerstörung nun auch Pilz ins Grab mitgerissen hat.
Dennoch ist nicht nur Erleichterung über die Befreiung Österreichs von Pilz und Genossen am Platz (denen mit Sicherheit auch in Bälde die unglückselige Frau Vassilakou folgen wird). Denn der Abschuss des Pilz ist allzu läppisch zustande gekommen.
Auch wenn er ein logisches Produkt der 68er Generation mit ihrem blöden gegen alle Wertkonservativen gerichteten Spruch "Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment" ist, so muss doch klar sein: Wenn Vorfälle extrem schlechten Benehmens, die aber keinerlei strafrechtliche Dimension haben, ganze Existenzen vernichten können, dann kann halb Österreich seinen Abschied einreichen.
Es ist zwar widerlich, wenn Pilz in betrunkenem Zustand offenbar eine Frau bedrängt hat, aber ich wette, solches kann mit Sicherheit sehr, sehr vielen Männern vorgeworfen werden. Nach allem, was man weiß, hätte das Objekt seiner Begierde bloß aufstehen und gehen müssen. Aber irgendwie wollte die Dame halt doch in der Nähe des medienprominenten Politikers bleiben. Und lockere Sprüche in Büros haben seit Generationen niemanden wirklich gestört. Und wenn eine Frau signalisiert hat, sie mag das nicht, sind sie auch in aller Regel unterblieben.
Es ist zwar heiter, dass es jetzt gerade den moralistischen Oberinquisitor erwischt hat. Aber letztlich war die ganze grüne Bewegung ein einziger Verstoß gegen Konvention, gutes Benehmen und konservativen Anstand. Mit noch viel größerer Berechtigung hätten Pilz und andere Grüne wegen gewalttätiger Demonstrationen, antikirchlicher Aktionen, reihenweiser Verleumdungen, wilder Besetzungen fremden Eigentums, Kampf gegen Ehe und Familie zurücktreten sollen.
Aber all das blieb konsequenzenlos.
So wird das Kapitel Pilz und Grüne als eine große, aber unbefriedigende Farce in die Geschichte eingehen.
Das Ende der Grünen ist eine gute Sache, die moralistische Verkrampfung der gesamten westlichen Gesellschaft in Anbetracht viel größerer, aber total ignorierter Probleme ist aber eine üble Entwicklung.
Hätten Pilz und die Grünen etwas mit dem Christentum am Hut, dann könnte man sie übrigens auf das Gleichnis vom Balken und dem Splitter verweisen, und auch damit trösten, dass die Christen wissen, dass selbst der Gerechteste immer wieder fehlt und nie unfehlbar ist. Aber das ist bei Pilz nicht gerade die richtige Tonalität. Überdies war er ja bei weitem nicht der Gerechteste, sondern bloß der Selbstgerechteste.
PS: Nach all den Vorfällen der letzten Tage kann man Politikern, Chefredakteuren und sonstigen Einflussträgern nur raten: wenn ihr einen IQ von mehr als 100 habt, macht einen großen Bogen um Frauen, wenn es nicht die eigene ist. Das haben die stockkonservativen Urgroßväter aber auch schon geraten…

 

PPS:: Auch wenn man es nicht konkret beweisen kann: Eigentlich kann niemand zweifeln, dass die Enthüllungsaktionen Racheakte aus dem grünen Eck sind. Nicht nur für den Hinauswurf aus dem Parlament, sondern vor allem jetzt für die Ankündigung von Pilz, auch in der früheren Grün-Hochburg Wien anzutreten. Damit hat man die bisherige Strategie "Nicht einmal ignorieren" ins Gegenteil aggressiven Hasses gekippt.

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Der Wahnsinn wird immer größer
Die eigentliche Spaltung, die durch erzwungene Migration hervorgerufen wird, ist nicht die zwischen Deutschen und Migranten, sondern die zwischen vernünftigen Einwohnern und dem vollverblödeten Rest.

Wenn ich die grenzenlose Dummheit der Mehrheit meiner Mitmenschen so betrachte, fällt es schwer, überhaupt noch ein Menschenfreund zu sein.

Ich richte mich an der Minderheit der vernünftigen Menschen mit Anstand und Moral auf, also an euch.

Danke.

(Oliver Janich)

 

 

 

 

 

 

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