araber-afrikaner dum

Ethnopsychologie
Unterschätzte Fremdheit
Eine politisch höchst unkorrekte Provokation zur Diskussion
von Andreas Vonderach
Der Autor, Jahrgang 1964, ist Anthropologe und Publizist. Zuletzt erschienen von ihm 2012 das Buch „Die deutschen Regionalcharaktere: Psychologie und Geschichte“
und 2014 das Buch „Völkerpsychologie: Was uns unterscheidet“.

 

 

Viele Zeitgenossen sind von der mit den arabischen
Einwanderern einhergehenden Gewalt, der religiösen
Intoleranz, ihrem fordernden Auftreten und den sexuellen
Übergriffen überrascht worden. Für denjenigen, der mit der
ethnopsychologischen Forschung vertraut ist, sind diese
Erscheinungen jedoch nichts neues.
In den 1920er Jahren entwickelte der Schweizer Psychploge Jean Piaget (1896-1980) eine

einflussreiche Theorie
der kognitiven Entwicklung von Kindern. Durch Beobachtungen
und Experimente an seinen eigenen und fremden
Kindern war er zu einem Vier-Stadien-Schema der Entwicklung
der kognitiven Fähigkeiten gelangt, wobei die höheren
Stadien auf den niedrigeren aufbauen.
Danach verharrt der Säugling bis etwa anderthalb
Jahre noch in einer vorstellungslosen, sensomotorischen
Phase des Denkens. In ihr orientiert sich das Kind sinnlich
in seiner räumlich-gegenständlichen Umgebung. Im
zweiten Lebensjahr entwickelt es die Fähigkeit zum symbolischen
Denken, das heißt äußere Sachverhalte innerlich
zu repräsentieren. Piaget nannte das die „präoperationale
Phase“. Ab dem sechsten Lebensjahr wird dann allmählich
die dritte Phase der konkreten Operationen aufgebaut. In
ihr gelingt der logische Umgang mit konkreten Objekten
und Sachverhalten. Zum Beispiel ist das Kind nun in der
Lage, zu erkennen, dass in ein schmaleres Glas umgegossenes
Wasser einen höheren Wasserspiegel ergeben muss
(sogenannte „Mengenerhaltung“). Erst etwa ab dem zehnten
(bis zum 16.) Lebensjahr beginnt schließlich die vierte
Phase, die der „formalen Operationen“. In ihr kann das
Kind das logische Denken auch auf abstrakte, sinnlich
nicht wahrnehmbare Sachverhalte anwenden. Eine Kernkompetenz
in dieser Phase ist die Anwendung von Syllogismen,
von logischen Schlussfolgerungen, das heißt aus
zwei Prämissen eine dritte Aussage abzuleiten. Zum Beispiel
lässt sich aus der Prämisse „Wertvolle Metalle rosten
nicht“ und der Teilbehauptung „Gold ist ein wertvolles
Metall“ schließen, dass Gold ein Metall ist, das nicht rostet.
Die Schwierigkeit für nicht formal Denkende liegt in
der Annahme von Prämissen und der Multiplikation von
zwei verschiedenen Aussagen. Erst in diesem Stadium ist
das Kind in der Lage, Hypothesen und Theorien zu entwickeln

entwickeln
und auch auf die eigene Subjektivität kritisch zu reflektieren.

Piagets Erkenntnisse regten Psychologen und Ethnologen dazu an, zahlreiche Untersuchungen in außereuropäischen Kulturen durchzuführen. Der Aachener Soziologe Georg W. Oesterdiekhoff (geboren 1957), der deren Ergebnisse seit den 1990er Jahren zusammengestellt und in mehreren Büchern ausgewertet hat, spricht von mehr als 1.000 Untersuchungen in über 100 Ethnien in den letzten 80 Jahren. Dennoch wurden diese Forschungen nie einer breiteren Öffentlichkeit bekannt.  Das mag daran liegen, dass ihre Ergebnisse von einer solch drastischen Eindeutigkeit sind, dass sich viele Wissenschaftler weigern, an sie zu glauben. Die Untersuchungen zeigten nämlich, dass zwar alle Menschen das sensomotorische und das präoperationale Stadium durchlaufen, dass aber nur wenige Menschen in den Entwicklungsländern auch die Fähigkeiten des dritten und vierten Stadiums der konkreten und der formalen Operationen entwickeln. Obwohl westliche (LQÁVVH LQ YLHOHQ (QWZLFNOXQJVOlQGHUQ DOOJHJHQZlUWLJ sind, herrscht dort vielfach noch das präformale Denken  vor.

In den traditionellen Regionen Afrikas, Asiens, Ozeaniens oder Lateinamerikas erreichen nur etwa 30 bis 50 Prozent der Menschen die Phase der konkreten Operationen. Isolierte archaische Bevölkerungen (zum Beispiel australische Aborigines) entwickeln das operationale Stadium überhaupt nicht. Das Stadium der formalen Operationen PLWVHLQHPDEVWUDNWHQEHJULIÁLFKHQ'HQNHQZLUGVHOEVWLQ den modernen Industrienationen nur von einem Teil der Menschen erreicht. Je nach Schwierigkeitsgrad beherrscht in den westlichen Ländern knapp die Hälfte bis etwa 90 Prozent der Bevölkerung das formal-logische Denken. In einfachen, vormodernen Gesellschaften fehlt es praktisch Y|OOLJ,QGHQ(QWZLFNOXQJVOlQGHUQÀQGHWPDQHVEHUhaupt nur bei Menschen, die eine Schule nach westlichem Muster besucht haben. Heute weiß man, dass die kognitiven Fortschritte mit der Entwicklung entsprechender neuronaler Strukturen verbunden sind und dass für sie nur ein bestimmtes ontogenetisches Zeitfenster zur Verfügung steht.

Natürlich sind die Menschen in vormodernen Kulturen keine Kinder, doch in ihren Verhaltensweisen und Denkgewohnheiten bewahren sie vielfach kindliche Eigenschaften.

 Das heißt, wer als Jugendlicher das formal-operationale Denken nicht erlernt hat, hat dazu als Erwachsener keine Möglichkeit mehr. Natürlich sind die Menschen in vormodernen Kulturen keine Kinder, doch in ihren Verhaltensweisen und Denkgewohnheiten bewahren sie vielfach kindliche Eigenschaften. Um Felder bestellen, Auto fahren oder Häuser bauen zu können, ist formal-logisches Denken nicht erforderlich. Die Ergebnisse der entwicklungspsychologischen Forschung werden durch die methodisch ganz andersgearteten psychometrischen Intelligenztests bestätigt. Dabei weisen Europäer einen mittleren Intelligenzquotienten (IQ) von etwa 100, Ostasiaten sogar einen von 105, Südostasiaten einen von 90, Araber, Inder, Indianer und Südseeinsulaner einen von 85, Schwarzafrikaner einen von 75 und australische Aborigines und Pygmäen einen von 60 auf. Wer das formale Denken beherrscht, schneidet auch in Intelligenztests gut ab.

Oesterdiekhoff interpretiert die Ergebnisse der kulturvergleichenden Entwicklungspsychologie im Sinne der Milieutheorie. Das entscheidende Stimulans ist demnach der mehrjährige Besuch einer Schule nach westlichem Vorbild. Das dort eingeübte, von konkreten Gegenständen losgelöste Denken (Grammatik, Mathematik) scheint zu dem entscheidenden Entwicklungsschritt zu befähigen. Entsprechend geschulte Angehörige traditioneller Kulturen erreichen ebenso wie Westler die fortgeschrittenen kognitiven Stadien. Ungeschulte Kinder der Wolof im Senegal können zum Beispiel nur zur Hälfte Mengen erhalten (Mengenerhaltung, eine Aufgabe der konkreten Operationen), geschulte nach mehreren Jahre Schule zu 80 Prozent. Andererseits gibt es aber auch Beispiele dafür, dass der Schulbesuch in Entwicklungsländern zu keiner Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten führt oder nur zu einer in begrenzten Teilbereichen des konkret-operationalen  Denkens.

Schärfste soziale Kontrolle verhindert Ehebruch und geschlechtliche Freizügigkeit. Trotzdem wird von jedem Mann erwartet, dass er jede sich bietende Gelegenheit zum Geschlechtsverkehr nutzt

 

Die durch Zwillingsuntersuchungen bekannte hohe Heritabilität des IQ von etwa 70 Prozent und die völlige Wirkungslosigkeit der großangelegten Förderprogramme an amerikanischen Schwarzen sprechen dafür, dass auch JHQHWLVFKH(LQÁVVHHLQH5ROOHVSLHOHQ,Q(XURSDRGHUGHQ USA aufgewachsene schwarze oder ostasiatische Adoptivkinder besitzen dennoch den für ihre Herkunftsbevölkerung  charakteristischen niedrigen beziehungsweise hohen IQ. Mit den wenig entwickelten kognitiven Strukturen erklärt Oesterdiekhoff viele Besonderheiten archaischer Kulturen. So zum Beispiel das magische Denken und den Animismus. Charakteristisch ist die Unfähigkeit zur Trennung von subjektiver und objektiver Wirklichkeit. Fabulieren und Lügen wirken als Selbstsuggestion. Das präformale Denken ist weitgehend unfähig, die Perspektive des anderen zu übernehmen. Das Sozialverhalten in vormodernen Kulturen ist weniger durch die Verinnerlichung abstrakter moralischer Prinzipien als durch Egozentrismus und die Angst vor Strafe geprägt. Die präformale Psyche verfügt über ein nur geringes Maß an Selbstkontrolle. Die Menschen begegnen einander egozentrisch, leidenschaftlich und extravertiert. Die Fähigkeit zur Selbstkritik ist nur schwach ausgeprägt. Aus der für das präformale Denken charakteristischen mangelnden sozialen Perspektivübernahme und dem damit verbundenen Egozentrismus resultieren das grausame Strafrecht und die Allgegenwart von Gewalt in den vormodernen Kulturen.

Es gibt in diesen nur eine geringe Bereitschaft, Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen und Fehler einzugestehen. Die autoritäre Sozialstruktur und die Erziehung verhindern die Entwicklung eines selbständigen, kreativen Denkens. Oesterdiekhoff sieht darin den Grund, warum so viele Entwicklungshilfeprojekte langfristig scheitern. 8QWHUVXFKXQJHQGHUWUNLVFKHQ3V\FKRORJLQdLøGHP .DøÖWoÖEDûÖ(1940-2017) zeigen, dass auch in der ländlichen Türkei das formale Denken nicht erreicht wird. Und der irakische Sozialwissenschaftler Ali al-Wardi (1913-1995) beschreibt das Sozialverhalten irakischer Beduinen als durch leidenschaftlichen Egozentrismus und geringe Selbstkontrolle bestimmt. Bescheidenheit ist sozial chancenlos und wird verachtet. Niemand entschuldigt sich für sein Fehlverhalten. Der geringen Verinnerlichung der sozialen Normen steht ein äußerst autoritärer Fremdzwang durch die Gemeinschaft gegenüber. Ist die öffentliche Gewalt zu schwach, um die Ordnung aufrechtzuerhalten, bricht sich schnell eine gewalttätige Mentalität Bahn. Schärfste soziale Kontrolle verhindert zum Beispiel in der Regel Ehebruch und geschlechtliche Freizügigkeit. Trotzdem wird von jedem Mann erwartet, dass er jede sich bietende Gelegenheit zum Geschlechtsverkehr nutzt. Schon antike Autoren wie Pompeius Trogus und Ammianus Marcellinus wiesen auf den starken Sexualtrieb der orientalischen Männer hin. Die )UDXHQZHJVSHUUXQJXQGYHUVFKOHLHUXQJVLQGNHLQH(UÀQdungen des Islams, sondern waren im Nahen Osten und in Nordafrika schon lange vor dessen Einführung verbreitet. Da in vormodernen Kulturen sozialer Erfolg mit Kinderreichtum einhergeht, züchten sie sich gewissermaßen auf die in ihnen geltenden Werte hin. In der arabischen Kultur sind das vor allem patriarchalische, kriegerische Werte. Die Polygamie und der Ausschluss der sozial nicht HUIROJUHLFKHQ0lQQHUYRQGHU)RUWSÁDQ]XQJYHUVFKlUIHQ diesen schon seit Jahrtausenden vor sich gehenden Ausleseprozess. So erklärt sich, dass Araber mit 15,6 Prozent die weltweit höchste Frequenz des stark mit impulsivem und gewalttätigem Verhalten korrelierten MAOA-2R-Gens besitzen. Zum Vergleich: Es kommt bei nur 0,1 bis 0,5 Prozent der Europäer, etwa 5,0 Prozent der Schwarzen und 0,00067 Prozent der Ostasiaten vor.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die "Rassenfrage" ist ein Tabuthema in unserer Gesellschaft, obwohl ethnopsychologisch begründbar. Und durch den Zustrom vieler Fremdvölker inzwischen auch für die heimische Bevölkerung tagtäglich sichtbar. Das Thema im politischen Raum zu debattieren, wird aber nach dem 2.NPD-Verbotsurteil des Verfassungsgerichts als "rassistisch" und damit als "verfassungsfeindlich", weil gegen die "Menschenwürde" gerichtet, angesehen.
Die wichtigsten Erkenntnisse sind:
(1) Im Kindesalter von 10-16 Jahren erfolgt die Bildung von logischem Denken. Erfolgt diese Phase nicht, dann kann dies eben NICHT im Nachhinein (also bei Erwachsenen) nachgeholt werden.
(2) Die Folge: Die Menschen, die ohne westliche Bildung zu uns kommen, sind für unsere Gesellschaft unbrauchbar, da die zum Teil hochkomplexe Arbeitswelt logisches Denken voraussetzt.
(3) Hinzu kommt, dass Zwillings-Untersuchungen aus den USA zudem zeigen, dass der IQ zu 70% vererblich ist: Aus diesem Grunde laufen die Förderprogramme für Ethnien mit einem niedrigen IQ ins Leere.

EF: " Ethnopsychologie: Unterschätzte Fremdheit [...]
In den 1920er Jahren entwickelte der Schweizer Psychologe Jean Piaget (1896-1980) eine einflussreiche Theorie der kognitiven Entwicklung von Kindern. Durch Beobachtungen und Experimente an seinen eigenen und fremden Kindern war er zu einem Vier-Stadien-Schema der Entwicklung der kognitiven Fähigkeiten gelangt, wobei die höheren Stadien auf den niedrigeren aufbauen. [...]
Erst etwa ab dem zehnten (bis zum 16.) Lebensjahr beginnt schließlich die vierte Phase, die der „formalen Operationen“. In ihr kann das Kind das logische Denken auch auf abstrakte, sinnlich nicht wahrnehmbare Sachverhalte anwenden. Eine Kernkompetenz in dieser Phase ist die Anwendung von Syllogismen, von logischen Schlussfolgerungen, das heißt aus zwei Prämissen eine dritte Aussage abzuleiten. Zum Beispiel lässt sich aus der Prämisse „Wertvolle Metalle rosten nicht“ und der Teilbehauptung „Gold ist ein wertvolles Metall“ schließen, dass Gold ein Metall ist, das nicht rostet. Die Schwierigkeit für nicht formal Denkende liegt in der Annahme von Prämissen und der Multiplikation von zwei verschiedenen Aussagen. Erst in diesem Stadium ist das Kind in der Lage, Hypothesen und Theorien zu entwickeln und auch auf die eigene Subjektivität kritisch zu reflektieren. [...]
Die Untersuchungen zeigten nämlich, dass zwar alle Menschen das sensomotorische und das präoperationale Stadium durchlaufen, dass aber nur wenige Menschen in den Entwicklungsländern auch die Fähigkeiten des dritten und vierten Stadiums der konkreten und der formalen Operationen entwickeln.
Obwohl westliche Einflüsse in vielen Entwicklungsländern allgegenwärtig sind, herrscht dort vielfach noch das präformale Denken vor.
In den traditionellen Regionen Afrikas, Asiens, Ozeaniens oder Lateinamerikas erreichen nur etwa 30 bis 50 Prozent der Menschen die Phase der konkreten Operationen. 
Isolierte archaische Bevölkerungen (zum Beispiel australische Aborigines) entwickeln das operationale Stadium überhaupt nicht. 
Das Stadium der formalen Operationen mit seinem abstrakten, begrifflichen Denken wird selbst in den modernen Industrienationen nur von einem Teil der Menschen erreicht.
Je nach Schwierigkeitsgrad beherrscht in den westlichen Ländern knapp die Hälfte bis etwa 90 Prozent der Bevölkerung das formal-logische Denken. In einfachen, vormodernen Gesellschaften fehlt es praktisch völlig. 
In den Entwicklungsländern findet man es überhaupt nur bei Menschen, die eine Schule nach westlichem Muster besucht haben.
Heute weiß man, dass die kognitiven Fortschritte mit der Entwicklung entsprechender neuronaler Strukturen verbunden sind und dass für sie nur ein bestimmtes ontogenetisches Zeitfenster zur Verfügung steht. 
Das heißt, wer als Jugendlicher das formal-operationale Denken nicht erlernt hat, hat dazu als Erwachsener keine Möglichkeit mehr. [...]
Die durch Zwillingsuntersuchungen bekannte hohe Heritabilität (Erblichkeit) des IQ von etwa 70 Prozent und die völlige Wirkungslosigkeit der großangelegten Förderprogramme an amerikanischen Schwarzen sprechen dafür, dass auch genetische Einflüsse eine Rolle spielen. "

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