Massnahmen die falsch sind ....

Finanztransaktionssteuer eine Schnapsidee ! Hier die Fakten

Der BVI Bundesverband Investment und Asset Management ist dagegen, Investmentfonds in eine Finanztransaktionsteuer einzubeziehen.
Zwar sollten die Verursacher der Finanzkrise einen angemessenen Beitrag zur Finanzierung der Folgeschäden beisteuern, aber deutsche Fonds waren weder Verursacher der Krise noch haben sie staatliche Unterstützung in Anspruchgenommen.
Die Belastung würde vor allem Unternehmen und Investoren mit Sitz in
Deutschland sowie langfristig sparende Bürger treffen, die angesichts der demografischen Entwicklung zur privaten Altersvorsorge angehalten sind
“, so Thomas Richter, Hauptgeschäftsführer des BVI. Besonders kontraproduktiv wirkt die Steuer bei wertsicherungsfonds oder auch Riester-Fonds. Langfristig agierende Riester-Fondssparer, die für das Alter vorsorgen, würden mit Steuern von bis zu 14000 Euro belastet.

Altersvorsorge, Eigenverantwortlichkeit und Sparsamkeit werden bestraft - das Ergebnis der monotonen und stumpfsinnigen Demagogie von Grünen und Linken. Selber das Geld mit beiden Händen zum Fenster hinaus werfen und im Zweifelsfall dem Staat und der Allgemeinheit auf der Tasche liegen. Und dann auch noch diejenigen bestrafen wollen, welche selber finanziell vorsorgen!

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Was bedeutet die Finanztransaktionssteuer für den Finanzmarkt? Wo liegen die
Gefahren?

Der wahre (und einzige?) Grund aber ist wohl, Anleger und die Finanzbranche an den Kosten der akuten Finanzkriese zu beteiligen.

....Während neben den treibenden Kräften Deutschland und Frankreich auch Öster-
reich, Belgien und Luxemburg die Steuer wenigstens in der Eurozone einführen
wollen – global hätte die Abgabe keine Chance wegen des Widerstands der USA –
weigern sich Großbritannien, Italien und Schweden hartnäckig, diesen Weg mit-
zugehen. Sie befürchten eine Abwanderung des Finanzhandels aus Europa. Und
haben dafür gute Gründe.

Vor allem die Schweden wissen, wovor sie sich fürchten müssen. 1985 wurde
von der schwedischen Regierung eine Börsenumsatzsteuer eingeführt. Dadurch
erhoffte sie sich Mehreinnahmen von 1,5 Milliarden Kronen, 50 Millionen
Kronen waren es dann tatsächlich. Nachdem die Handelsumsätze teilweise um
85 Prozent einbrachen, wurde die Steuer wieder ad acta gelegt.

Da eine neue Steuer in der EU nur einstimmig eingeführt werden kann – der
Bundesfinanzminister weiß das natürlich – ist das Projekt eigentlich zum
Scheitern verurteilt. Warum von den Befürwortern dennoch aufs Tempo gedrückt
wird, hat zwei Gründe.

Worum geht es also wirklich bei der „Tobin-Tax“?

Zum einen lässt sich mit der Diskussion über die Transaktionssteuer ganz
wunderbar über die bösen „Finanzhaie“ herziehen, denen man angeblich ans
Leder will. Zum anderen von der eigenen Verantwortung ablenken.


Die Vorstellung, die neue Steuer könne exzessive Spekulation verhindern und
damit nächste Schuldenkrisen verhindern, verkennt nämlich eines: Nicht die
Spekulanten, sondern die Politiker haben der Idee der Europäischen Gemein-
schaft geschadet, indem sie Griechenland in ihren Kreis überhaupt mit auf-
nahmen. Die Spekulanten waren in Wahrheit viel zu zahm!

Bereits 2006 war bekannt, dass das Land total überschuldet war. Wäre damals
aggressiver von Marktteilnehmern darauf reagiert worden, wäre Athen bereits
vor fünf Jahren unter Druck geraten, hätte Schulden abbauen müssen statt
jahrelang fröhlich neue anzuhäufen.

....
FAZIT:

Die „Tobin-Tax“ ist eine Schnapsidee. Selbst wenn sie eingeführt wird, was
ich nicht annehme, kommt es nicht zu Mehreinnahmen. Händler würden einfach
auf andere Finanzmärkte wie zum Beispiel London ausweichen und die Steuer
damit umgehen.

Treffen würde es die Kleinanleger. In Zeiten, in denen 10-jährige Bundesan-
leihen nicht einmal zwei Prozent Rendite bringen, sind zusätzliche Abgaben
– in welcher Höhe auch immer – schmerzhaft. Zumal die Steuer zweimal fällig wird
– bei Kauf und Verkauf. Privatanleger müssen zudem noch Abgeltungsteuer plus Soli und Kirchensteuer berappen.


Außerdem würde eine Erfassung aller Finanztransaktionen auch nur mit enormen
Verwaltungsgebühren sowie mit hohen Bürokratiekosten der öffentlichen Hand zu
stemmen sei. Eine Transaktionssteuer sei daher „ein Geschenk an die unre-
gulierten Finanzmärkte und Finanzprodukte dieser Welt“, formulierte die
Deutsche Börse es ganz richtig. "

Quelle: Der Geldanlage-Report.de

 

Europaweite Börsensteuer trifft die Falschen
Wer spart, viel Zeit für Kapitalanlagen und für seine Altersvorsorge aufwendet und dem Staat nie zur Last fällt, der soll bestraft werden! Jeder Kleinanleger und Daytrader soll mit Hilfe von Abgeltungssteuer, Finanztransaktions-Steuer usw, usw bis auf den letzten Cent ausgepresst werden.

Wer dagegen faul ist, sein Geld sinnlos verprasst, oder einfach zu dumm ist, sich mit Alterssvorsorge und sinnvollen Kapitalanlagen zu beschäftigen, erhält dafür dann im Notfall auf Kosten der Allgemeinheit Sozialhilfe,Hartz4 usw, usw.

Das ist die Philosophie der Grünen und der ganz Linken.

Mit faul sind selbstverständlich nicht Berufstätige gemeint, sondere andere, die nicht arbeiten, obwohl Sie die Möglichkeit hätten.
Und Leute, die zu faul oder dumm sind, sich mit Ihrer Altersvorssorge oder Kapitalanlagen (Spargroschen für schlechte Zeiten) zu beschäftigen, sollten dafür nicht noch vom Staat belohnt werden.
Während andrerseits diejenigen, welche Zeit und Mühe aufwenden und etwas ansparen, nicht auch noch bestraft werden dürfen. Es gibt genug Kleinanleger und Gelegenheits-Trader, denen Abgeltungssteuer und evtl Finanztransaktions-Steuer richtig weh tun.
Wenn ich dann einen von den Grünen oder der Linkspartei höre, die immer DIE BÖSEN SPEKULANTEN verteufeln, ist das eine Mischung aus Dummheit, Unwissenheit und Frechheit. Wenn ein Kleinsparer durch Kapitanlagen und ein paar Spekus ein paar Tausend Euro im Jahr nebenbei verdient, dann soll und muss das gefälligst steuerfrei bleiben!
Wer sich selber um finanzielle Rücklagen und Altersvorsorge kümmert,darf nicht auch noch dafür bestraft werden. Sondern muss ggf sogar noch ein paar Steuererleichterungen bekommen, wie dies früher mal der Fall war.

Und was man tun kann: Emails und Briefe schreiben an Medien und Parteien, mit denen man auf diesen Sachverhalt hinweist.
Viele Politiker und Journalisten haben doch immer noch nicht kapiert, dass Spekulanten nicht grundsätzlich steinreiche Millionäre, Banken oder Unmenschen sind, sondern oft ganz normale Leute,die sich ein paar Euros nebenher verdienen und ggf fürs Alter oder schlechte Zeiten zurück legen.
quelle: lloyd bankfein von Trader-insider.de
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